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Aus den Stadtteilen
Stimmen aus Nidderau
Fünf Menschen aus fünf Stadtteilen sagen hier, worauf es ihnen ankommt. Es ist dasselbe, was ich in vielen Gesprächen höre: beim Einkaufen, auf Vereinsfesten, beim Fußball und an der Haustür.
Fünf Stimmen aus fünf Stadtteilen
Ich möchte nicht erst informiert werden, wenn praktisch schon alles beschlossen ist. Wenn es unterschiedliche Möglichkeiten gibt, sollten die Bürger früh erfahren, worüber noch entschieden werden kann und was die verschiedenen Lösungen kosten.
Christina SchneiderWindecken
Für mich zeigt sich gute Kommunalpolitik vor allem im Alltag: Wird der Müll abgeholt? Funktioniert die Straßenlaterne? Sind Gehwege und Straßen sicher? Und bekomme ich eine verständliche Antwort, wenn ich mich an das Rathaus wende?
Erich LauerHeldenbergen
Nidderau muss auch für Menschen gut funktionieren, die nicht jeden Weg mit dem Auto zurücklegen können. Verlässliche Verbindungen, sichere Fußwege und barrierefreie Haltestellen sind für viele Menschen keine Nebensache.
Hans-Günter FrechOstheim
Unsere Vereine, die Feuerwehr und die vielen Ehrenamtlichen halten die Stadt zusammen. Wenn das Geld knapp ist, darf nicht zuerst bei denen gespart werden, die jeden Tag Zeit und Verantwortung für andere übernehmen.
Matthias LochnerEichen
Ich erwarte nicht, dass alles gleichzeitig umgesetzt wird. Aber ich möchte ehrlich erfahren, was zuerst kommt, was es kostet und wann etwas passiert. Auch die kleineren Stadtteile dürfen dabei nicht aus dem Blick geraten.
Jürgen FrechErbstadt
Die dargestellten Personen unterstützen meine Kandidatur. Gesagt haben sie, was sie wirklich denken. Wir haben nichts geglättet.
Ihre Stimme fehlt hier
Was ärgert Sie in Ihrem Stadtteil? Was funktioniert gut und sollte bleiben? Schreiben Sie mir, oder sprechen Sie mich an, wenn Sie mich in Ihrem Stadtteil treffen. Ich lese jede Nachricht selbst.